Neuer Trikotsponsor für den JSG Belm/Vehrte Gering Kälte Klima GmbH unterstützt ehrenamtliche Vereinsarbeit

Neuer Trikotsponsor für den JSG Belm/Vehrte Gering Kälte Klima GmbH unterstützt ehrenamtliche Vereinsarbeit

Im neuen Outfit geht es für die Jungs von der F2-Jugend der Jugendsportgemeinschaft Belm/Vehrte gleich doppelt motiviert auf den Platz. Neuer Hauptsponsor ist der Belmer Kälte- und Klima Fachbetrieb Gering.

„Wir und ein Großteil unserer Belegschaft sind Belmer, daher fühlen wir uns mit dem hier stattfindenden Leben sehr verbunden. Außerdem ist die Nachwuchsförderung auch in unserem Betrieb derzeit ein großes Thema. Was liegt da näher, als den ortseigenen Verein in seinem Ehrenamt zu unterstützen?“, so André Allendorf (34) und Klaus Gering (60), Geschäftsführer der Gering Kälte Klima GmbH. Vereinssport und der dahinterstehende Teamgedanke leiste auch für die Persönlichkeit und den späteren beruflichen Weg einen wichtigen Beitrag, sind sich die neuen Sponsoren sicher. Die 14-köpfige Mannschaft der „Fair Play Liga“, Geburtsjahrgang 2010, konnte gemeinsam mit den ehrenamtlichen Trainern Werner Bergmann (57) und Jürgen Thust (53) an dem SaisonHighlight 2018 teilnehmen: Im Juni ging es im Franz-Grammann-Turnier in Lechtingen darum, an den Sieg aus dem Vorjahr anzuknüpfen. „Wir sind da im letzten Jahr ganz ohne Erwartungen an den Start gegangen – und haben tatsächlich den Pokal mit nach Hause genommen. Das war für die Kids natürlich ein Erlebnis“, erzählt Bergmann. Hochmotiviert konnte die Mannschaft dort dieses Jahr in den neuen Gering-Trikots auflaufen. Trainer Werner Bergmann hat sich beim gemeinsamen Fototermin noch einmal herzlich für die Unterstützung bedankt. Aber auch abseits vom Platz lebt die Mannschaft Zusammenhalt und Teamgeist. Ob Zoobesuch oder Grillfest: „Das Miteinander zwischen Kindern, Eltern und Trainern macht einfach Spaß“, freut sich Bergmann. „Es ist toll, dass wir bei unserer Arbeit von einem Belmer Betrieb wie Gering unterstützt werden. Das lässt nicht nur die Kids stolz und motiviert auf den Platz gehen, sondern sichert unsere Arbeit mit den Kindern auch für die Zukunft.“