3. Herren: 2:9 Tschüs Bezirk…

… Hallo Kreis. Die Rechenschieber können eingepackt werden, die Zeit der Spekulationen, Fake News und alternativen Fakten ist vorbei. Jetzt ist die Zeit für das Konjunktiv 2. Diese Möglichkeitsform verwenden wir, wenn z.B. über etwas gesprochen wird, was zurzeit nicht möglich ist: „Hätten wir immer in dieser Besetzung gespielt, wären wir nicht …!“ Einer dieser Sätze fiel auch gestern Nachmittag, da war das Spiel gegen den Tabellenführer und verdienten Aufsteiger SSC Dodesheide allerdings längs beendet. Wir tatsächlich in der bestmöglichen Aufstellung und sogar zu siebt angereist, um zumindest die theoretische Chance auf einen Punktgewinn, und die damit verbundenen Relegation-Hoffnung, zu wahren.

Die Doppel liefen aber schon alles andere als Optimal. Horst/Burhan konnten Schäfermeier/Niedzwetzki gerade noch in Schach halten (3:2), gleiches war Thomas/Klaus gegen A. Schubert/Möller leider nicht vergönnt (2:3), und der kühne Plan mit Fritz/Alfons (vs. S. Schubert/Wernsing ) ging leider auch nur bedingt auf (1:3). Oben dann vier Spiele mit hohem Unterhaltungswert, aber ohne zählbaren Erfolg. Kleines „Drama“ am Rande: Horst verlor sein sechstes Fünf-Satz-Spiel in diesem Jahr… Die Mitte ausgeglichen: Burhan etwas unglücklich (0:3), Klaus fand einen neuen Freund (3:2), nicht! Unten war bis auf einen Satz nichts zu holen, und so hatte uns nach gut zwei Stunden die grausame Realität wieder eingeholt.

2:9, nun ist auch rein rechnerisch nichts mehr möglich. Letzter, Abstieg und damit es gibt zur kommenden Saison wohl ein Wiedersehen mit den alten Bekannten in der Kreisliga Nord. Mit welcher Mannschaft? Das ist seit gestern offener denn je….

02.04.2017, Thomas Schmitz